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Händehygienetag

Großer Händehygienetag der UMR

Wir sind dabei!

Unser gemeinsames Ziel ist die Entstehung und Übertragung von Infektionen in unserem Krankenhaus zu verhindern.

Hygiene ist Teamarbeit!


Wann?

22.11.2017

11.30 Uhr bis 14.30 Uhr


Wer?

Vor Ort sind

  • Hygienefachkräfte
  • OTA-Schüler
  • Physiotherapeuten
  • Vertreter aus der Industrie

Was?

  • Fachliche Beratung
  • UV-Lampe
  • Infostand: Funktionsstörungen der Hand
  • Kreuzworträtsel + Preise

Wo?

4 Standorte am Klinikum

CUK

Klinik und Poliklinik für Chirurgie

Anfahrt CUK

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ZIM

Zentrum für Innere Medizin

Anfahrt ZIM

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ZN

Zentrum für Nervenheilkunde

Anfahrt ZN

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Kliniken Doberaner Straße

Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Anfahrt HNO

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Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Anfahrt UAK

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Anfahrt OUK

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Die "Aktion Saubere Hände" ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen.


Chronik

2015

Am 17.11.15 fand unser 2. Händehygienetag statt und er war ein voller Erfolg!


Hunderte Mitarbeiter, Angehörige und Patienten haben sich zum Thema Hände beraten lassen, haben sich die Hände desinfiziert und unter UV – Licht die Benetzungslücken angesehen oder einfach eine Handmassage genossen.

Großer Dank an die Physiotherapeuten, die uns an unserem Tag mit diesem netten Service unterstützt haben!


Ebenfalls ein Dankeschön an unsere OTA – Schüler!

Mit Handschuhen und Fingermalfarbe ausgerüstet sind sie in alle Bereiche gegangen, um für die Hygienische Händedesinfektion zu „werben“ bzw. um aufzuzeigen, dass die keimarmen Handschuhe nur Personalschutz sind, Mikroläsionen aufweisen und dass nach dem Ausziehen der Handschuhe eine Hygienische Händedesinfektion erfolgen muss!

Die OTA – Schüler waren mit vollem Einsatz dabei und haben kaum eine Ausrede gelten lassen…;)!


Hier noch einmal das Quiz, was im Übrigen sehr vielen Mitarbeitern Schwierigkeiten bereitet hat:

1. Welche Aussage zur Händehygiene ist richtig?

  • Der Einsatz von Wasser und Seife ist genauso effektiv wie eine hygienische Händedesinfektion.
  • Nach dem Ausziehen von keimarmen Handschuhen ist eine hygienische Händedesinfektion nicht notwendig.
  • Die Hygienische Händedesinfektion stellt die effektivste krankenhaushygienische Einzelmaßnahme dar.

Lösung

  • Die Hygienische Händedesinfektion stellt die effektivste krankenhaushygienische Einzelmaßnahme dar.

2. Welche Aussagen zum Arbeiten mit Handschuhen treffen zu?

  • Das Entnehmen von Handschuhen mit nicht desinfizierten Händen kann zu einer Kontamination der Handschuhbox führen.
  • Das Tragen von Handschuhen vermittelt das trügerische Gefühl, sich weniger die Hände desinfizieren zu müssen.
  • Durch das unkritische Tragen von Handschuhen schädige ich meine Haut.

Lösung

  • Das Entnehmen von Handschuhen mit nicht desinfizierten Händen kann zu einer Kontamination der Handschuhbox führen.
  • Das Tragen von Handschuhen vermittelt das trügerische Gefühl, sich weniger die Hände desinfizieren zu müssen.
  • Durch das unkritische Tragen von Handschuhen schädige ich meine Haut.

3. Wann muss ich das Händedesinfektionsmittel wechseln?

  • beim Nachweis von Noroviren
  • beim gehäuften Auftreten eines Magen-Darm-Infektes (ohne Erregernachweis)
  • bei MRSA

Lösung

  • beim Nachweis von Noroviren
  • beim gehäuften Auftreten eines Magen-Darm-Infektes (ohne Erregernachweis)

4.  Welche Aussage zum Umgang mit Schmuck ist richtig?

  • Schmuck an Händen und Unterarmen muss abgelegt werden.
    Uhren und Eheringe dürfen getragen werden.
  • Schmuck stellt generell kein hygienisches Problem dar.
  • Bei Arbeiten, die eine hygienische Händedesinfektion erfordern bzw. in Arbeits­bereichen mit erhöhter Infektionsgefährdung dürfen an Händen und Unterarmen keine Schmuckstücke, einschließlich Uhren und Eheringe getragen werden.

Lösung

  • Bei Arbeiten, die eine hygienische Händedesinfektion erfordern bzw. in Arbeits­bereichen mit erhöhter Infektionsgefährdung dürfen an Händen und Unterarmen keine Schmuckstücke, einschließlich Uhren und Eheringe getragen werden.